Gerade aufgedeckt:
Die größte Lüge zu den Wechseljahren

Was Frauen bis heute verschwiegen wurde, und wie Sie
ab sofort ohne Schweiß und Hitze durch die Wechseljahre kommen…

Autorin: Dr. Marietta Voß, promovierte Biologin, Expertin für Women's Health & Beauty

Es ist die bittere Wahrheit: Zwischen 40 und 60 schlittern wir Frauen peu à peu in die Wechseljahre – es ist das natürliche Ende der Fruchtbarkeit.

Wahr ist auch: Die einen spüren kaum etwas oder gar nichts und fühlen sich so wie immer. Die anderen haben mit erheblichen körperlichen Veränderungen wie Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Gelenkschmerzen, Schlafstörungen, Herzrasen, Herzstolpern und vaginaler Trockenheit zu tun und fühlen sich dadurch im Alltag extrem belastet.

Ich selbst – Jahrgang 1960 – habe es zum Glück hinter mir.

Ich bin Dr. Marietta Voß, promovierte Biologin, Wissenschaftlerin und Expertin für Women's Health & Beauty mit über 30 Jahren Berufserfahrung im Bereich Forschung und Entwicklung. Zu meinen Schwerpunkten zählen Molekularbiologie, Zellbiologie, Frauengesundheit und Botanik (Pflanzenkunde). Ich zeige Ihnen heute, wie gefährlich aktuelle Gesundheitstrends sein können, wenn wissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert werden. Im Gegensatz dazu handelt mein heutiger Beitrag von einer völlig neuen, wissenschaftlich fundierten Methode bei Wechseljahresbeschwerden.

Wir schreiben das Jahr 2015 – der Beginn meiner Wechseljahre.10 Jahre ist es nun her, aber meine damaligen Wechseljahresbeschwerden haben sich unauslöschlich in mein Hirn gebrannt:

Die nächtlichen Schweißausbrüche… das durchgeschwitzte Bett… das pitschnasse Gesicht und Dekolleté… aufstehen… Nachtwäsche wechseln…

Ich habe mir immer gesagt: “Marietta, bleib ruhig und gelassen. Mit fortschreitendem Alter braucht der Mensch ohnehin nicht mehr so viel Schlaf.”

Pustekuchen! Am Morgen danach war ich jedes Mal gerädert und ungenießbar. Und ich war “not amused” beim Blick in den Spiegel: Meine Haut wurde immer trockener, schlaffer und faltiger.

Das braucht wirklich KEINE Frau, die mitten im Leben steht, sich in ihrer Haut nicht mehr wohlfühlt und nicht nur nachts, sondern auch tagsüber mit Hitzewallungen und Schweißausbrüchen irgendwie klarkommen muss.

Den Tampon in der Mitte meines BHs werde ich mein Lebtag nicht vergessen. Er hat so manche Sturzflut während meiner Vorträge vor großem Publikum aufgefangen und sichtbare Peinlichkeiten verhindert…

Was wurde uns Frauen nicht alles erzählt über den Östrogenmangel als Ursache allen Übels.

In den späten 1960er-Jahren prägte das Buch "Feminine Forever" von Robert A. Wilson1 die Vorstellung, dass fehlende Hormone im Körper einer Frau ein "Defizit" darstellen und ersetzt werden müssten.

Wilson war davon überzeugt, dass NUR die Einnahme von Östrogen es einer Frau ermöglicht "für immer weiblich" (“Feminine Forever”) zu bleiben. Andernfalls würden Brüste und Geschlechtsorgane schrumpfen, und außerdem würden Frauen langweilig und unattraktiv werden.

Diese aus heutiger Sicht ungeheuerlichen Aussagen trieben Frauen in den Wechseljahren damals in Scharen zum Gynäkologen und zur Hormontherapie – ursprünglich als Hormonersatztherapie bezeichnet.

Für mich kam die Hormontherapie wegen ihrer damals (2015) in medizinischen Fachkreisen kontrovers diskutierten Risiken wie Brust- und Eierstockkrebs, Herzerkrankungen, Schlaganfällen, Beinvenenthrombosen und Lungenembolien nicht in Frage.

Und auch wenn die wissenschaftliche Datenlage die Hormontherapie heutzutage als zuverlässig wirksame Therapie einstuft,2 ist sie nicht für JEDE Frau geeignet.

Denn es gibt Kontraindikationen wie z. B. Brust- oder Gebärmutterkrebs, eine kürzliche Thrombose oder Embolie, arterielle Thromboembolien wie Schlaganfall oder Herzinfarkt sowie schwere Lebererkrankungen oder eine unklare Blutung aus dem Genitalbereich.3

Ebenso kann ein individuelles Risikoempfinden bei Frauen ein Grund für die Ablehnung einer Hormontherapie sein.

Ich würde immer noch keine Hormontherapie haben wollen, sondern eine wissenschaftlich fundierte pflanzliche Lösung bevorzugen.

Gut, dass bereits in den 1980er-Jahren die gezielte Erforschung von pflanzlichen Östrogenen, sogenannten Phytoöstrogenen begann…

…und dass es seit den 1990er Jahren pflanzliche Produkte mit Phytoöstrogenen aus Sojabohnen, Rotklee, Hopfen und Leinsamen gibt. Aber:

Deren wissenschaftliche Bewertung ist gemischt, die Studienlage zeigt keine klare Überlegenheit gegenüber Placebo.4 5 6

Hinzu kommt: Die Leitlinie der North American Menopause Society aus dem Jahr 2023 empfiehlt keines der Phytoöstrogen-haltigen pflanzlichen Mittel Soja, Rotklee, Hopfen und Leinsamen als Standardtherapie bei Hitzewallungen und Schweißausbrüchen.7

Ich habe vor 10 Jahren die Zähne zusammengebissen und meine Wechseljahresbeschwerden tapfer ertragen. Nach grausamen 2 Jahren war der Spuk endlich zu Ende.

Rückblickend muss ich leider sagen, dass wir Frauen nach Strich und Faden belogen wurden. Ich nehme an, die Wissenschaft wusste es damals, 2015, einfach nicht besser, sodass es zur größten Lüge zu den Wechseljahren kommen MUSSTE.

Heute wissen wir jedenfalls, dass uns ein Bär aufgebunden wurde. Wahr ist: Hitzewallungen und Schweißausbrüche kommen ausschließlich während der Wechseljahre vor. Nur diese Beschwerden und mitunter auch vaginale Trockenheit werden durch einen sinkenden Östrogen-Spiegel verursacht.8

85 Prozent der Frauen sind von Hitzewallungen und Schweißausbrüchen betroffen. Jüngere und ältere Frauen leiden nicht darunter.9 10 Aber:

Beschwerden wie Gelenkschmerzen, Schlafstörungen, Herzrasen und Herzstolpern treten auch bei Frauen unter 40 und über 60 auf. Es gibt keinen Höhepunkt dieser Beschwerden WÄHREND der Wechseljahre.

Da bislang auch kein eindeutiger Zusammenhang dieser Beschwerden mit dem typischen Östrogenmangel in den Wechseljahren belegt werden konnte, ist der Nutzen einer Hormontherapie in diesen Fällen fraglich.

Was also können SIE heute tun, wenn Sie mitten in den Wechseljahren stecken, unter Hitzewallungen und Schweißausbrüchen leiden und verständlicherweise ziemlich verzweifelt sind? Nun, SIE haben mehr Glück als ICH in den Jahren 2015 bis 2017.

Denn heute, 10 Jahre später, gibt es eine völlig neue, wissenschaftlich fundierte Lösung. Es geht um eine einzigartige pflanzliche Formulierung, die Hitzewallungen und Schweißausbrüchen erstmals dreidimensional begegnet.

Dafür habe ich ganz bewusst 3 phytoöstrogenhaltige Pflanzen ausgewählt, die Hitzewallungen und Schweißausbrüchen in den Wechseljahren additiv über 3 verschiedene Mechanismen – also quasi dreidimensional – die Stirn bieten können…

…und deren Nutzen wissenschaftlich dokumentiert ist:

Phytoöstrogen #1: Salbei-Blattextrakt (Salvia officinalis)

Salbei zählt zu den am besten untersuchten pflanzlichen Mitteln bei Wechseljahresbeschwerden, insbesondere bei Hitzewallungen und Schweißausbrüchen.

Anders als die im Rahmen der Hormontherapie verabreichten Östrogene binden die Phytoöstrogene aus Salbei NICHT an freie Östrogenrezeptoren, sondern an Neurotransmitter.

Neurotransmitter sind für die Reizübertragung zwischen den Gehirnzellen verantwortlich, doch durch den Östrogenmangel in den Wechseljahren sind sie in ihrer Funktion geschwächt.

Ihr Nutzen: Salbei stärkt die Funktion der geschwächten Neurotransmitter und reduziert auf diese Weise die Häufigkeit und den Schweregrad lästiger Schweißausbrüche und Hitzewallungen.11 12 13 14

Phytoöstrogen #2: Baldrian-Wurzelextrakt (Valeriana officinalis)

Während die Phytoöstrogene aus Salbei an Neurotransmitter binden, enthält Baldrian Phytoöstrogen-Verbindungen15, die an bestimmte Rezeptoren der Nervenzellen im Gehirn andocken, an sogenannte GABA-Rezeptoren. Das führt zur Entspannung und Beruhigung.

Ihr Nutzen: Die beruhigende Wirkung reduziert die psychische Belastung, die mit Hitzewallungen einhergeht.

Baldrian verringert Schwere, Häufigkeit und Dauer von Hitzewallungen bei Frauen in den Wechseljahren nach 8 Wochen signifikant.16 17 18

Phytoöstrogen #3: Anis-Samenextrakt (Pimpinella anisum)

Pimpinella anisum bindet an Östrogenrezeptoren und löst dadurch östrogenähnliche Effekte aus – so als würde es den gesunkenen Östrogenspiegel leicht anheben.

Ihr Nutzen: Häufigkeit und Schwere der täglichen Hitzewallungen nehmen bereits nach 1 Woche (!) deutlich ab.19 20 21

Ich habe die Entwicklung dieses im wahrsten Sinne des Wortes heiß begehrten Menopause-Produktes begleitet und kann Ihnen deshalb versprechen: Bei dieser neuen und einzigartigen, 3-dimensionalen Phytoöstrogen-Methode wird Ihr Körper NICHT mit Hormonen überschwemmt, sodass Sie keine hormonellen Nebenwirkungen befürchten müssen.

Wenn Sie unter Schlafstörungen, Tagesmüdigkeit, Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen und Stimmungsschwankungen leiden, die auch die Folge nächtlicher Schweißausbrüche sein können, profitieren Sie zusätzlich von den 3 Phytoöstrogenen, die ich für Sie ausgewählt habe:

1
Salbei ist nicht nur bei Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen und Schweißausbrüchen belegt, sondern auch bei Herzklopfen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Depressionen, Angstzuständen, Schlafstörungen und bei einem Rückgang des sexuellen Verlangens.22 23
2
Baldrian wirkt sich positiv auf die allgemeine Schlafqualität, die Einschlafzeit, die Schlafeffizienz und die Gesamt-Schlafdauer aus. Außerdem sind die Verringerung von Angstzuständen und Tagesmüdigkeit sowie ein verbessertes Gefühl der Erfrischung nach dem Aufwachen wissenschaftlich belegt.24 25
3
Anis zeigte in Studien einen positiven Einfluss auf depressive Verstimmungen. Das ist bedeutsam für Frauen in den Wechseljahren mit Stimmungsschwankungen.26 27
Diese neue und einzigartige, 3-dimensionale Phytoöstrogen-Methode bei Hitzewallungen und Schweißausbrüchen während Ihrer Wechseljahre heißt

BODYFOKUS MENO 3D

Ich habe die 3 Phytoöstrogene in Meno 3D durch 2 Vitamine ergänzt, deren Nutzen die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) als wissenschaftlich belegt anerkannt hat:

Vitamin B5 (Pantothensäure) ist essentiell für eine normale Synthese und einen normalen Stoffwechsel von Steroidhormonen (z. B. Östrogen) und Vitamin D (besonders wichtig für die Knochen).

Es trägt zudem zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei und unterstützt die normale geistige Leistung.

…Vitamin B6 (Pyridoxin) ist entscheidend für die Regulierung der Hormontätigkeit und kann dazu beitragen, die Auswirkungen von Hormonschwankungen zu mildern.

Es unterstützt auch die Produktion von Neurotransmittern wie Serotonin, dem "Wohlfühlhormon", was bei Stimmungsschwankungen und depressiven Verstimmungen in den Wechseljahren hilfreich sein kann.

Darüber hinaus ist Vitamin B6 wichtig für die Funktion des Nervensystems, sodass Stress besser bewältigt werden kann.

Es könnte sein, dass Sie im Laufe der Anwendung von Meno 3D feststellen, dass Ihre durch die Wechseljahre gebeutelte Haut wieder glatter und frischer aussieht.

Das wäre dann ein angenehmer Nebeneffekt des Anis-Samenextraktes in Meno 3D:

Der Inhaltsstoff Anethol kann nämlich die Regeneration der Haut von innen heraus unterstützen und somit zu einem frischeren Hautbild beitragen. Des Weiteren wird Anethol eine hautstraffende Wirkung zugeschrieben, wodurch Falten reduziert werden können.

Einige Testpersonen haben tatsächlich eine Glättung ihrer Haut während der Meno 3D-Einnahme beobachtet, und diese positive Erfahrung wollte ich Ihnen auf keinen Fall vorenthalten.

Und noch etwas liegt mir am Herzen:

Bitte verwenden Sie Meno 3D nicht nur als Kur für 3-4 Wochen. Wenn ich heutzutage in den Wechseljahren wäre und Meno 3D zur Verfügung hätte, würde ich es ab dem Ausbleiben der Menstruation verwenden. Das empfehle ich auch Ihnen – und auch nach dem Ende Ihrer Wechseljahresbeschwerden sollten Sie Meno 3D idealerweise weiter anwenden.

Denn Meno 3D ist bestens geeignet für Frauen, die ihre Hormone nicht nur in, sondern auch nach der Postmenopause auf ganz natürliche Weise im Gleichgewicht halten und dadurch ihr körperliches Wohlbefinden unterstützen möchten.

Mit nur 1 Kapsel am Morgen und 1 am Abend können Sie…

  • …die lästigen Schweißausbrüche und Hitzewallungen in den Griff bekommen
  • …der psychischen Belastung durch Hitzewallungen/Schweißausbrüche Paroli bieten
  • …den Hormonhaushalt in ein natürlicheres Gleichgewicht bringen
  • …die Schlafqualität, Einschlafzeit, Schlafeffizienz und Schlafdauer regulieren
  • …Herzklopfen, Muskel- und Gelenkschmerzen und Libidoverlust trotzen.

Ein Monatsvorrat Meno 3D mit 60 Kapseln kostet regulär 49,90 Euro, doch wenn Sie JETZT bestellen nur 39,90 Euro.

Und hier kommt das Beste: Wenn Sie sich für unser beliebtes 3-Monats-Paket oder gar das 6-Monats-Paket entscheiden, erhalten Sie einen noch größeren Rabatt.

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